Rauchmelder

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Stellen Sie sich vor in Ihrem Haus brennt es - 

und keiner wacht auf ...

Ein Wohnungsbrand kann jeden von uns treffen. Häufig entsteht er unbemerkt und gefährlicher Rauch breitet sich in Sekundenschnelle aus und betäubt die Schlafenden in kürzester Zeit oder vernebelt die Fluchtwege. Das hochgiftige Kohlenmonoxid führt schon nach wenigen Minuten zum Tod eines Menschen.

Lassen wir es nicht daraufankommen! Mit der Montage eines Rauchmelders können Sie vorsorgen, denn er erkennt schon sehr früh einen entstehenden Brand und warnt Sie durch einen schrillen Pfeifton.

Er sollte im zentral gelegenen Raum angebracht werden. (Und ein zweiter zwischen Wohn- und Schlafraum). Genauso wichtig ist es im Keller und auf dem Dachboden, da sich hier öfters unbemerkte Brände entwickeln.

 

Wie ein Rauchmelder funktioniert
 
Die meisten Rauchmelder sind batteriebetrieben. Wenn die Batterie ausgetauscht werden muss, ertönt einen Monat lang regelmäßig ein Warnsignal. Testen Sie die Funktion Ihres Rauchmelders alle drei Monate mit Hilfe der Prüftaste.
Die Sensoren arbeiten nach dem optischen Prinzip, d.h. in der Messkammer des Rauchmelders werden regelmäßig Lichtstrahlen ausgesendet, die im Normalzustand nicht auf die Fotolinse treffen.
Bei Raucheintritt in die Rauchmesskammer werden die ausgesen-deten Lichtstrahlen gestreut und auf die Fotolinse abgelenkt. Das so erkannte Rauchsignal löst den lauten Alarmton aus.
 
 
Wo installiert man Rauchmelder?
Rauchmelder gehören an die Decke in die Raum-mitte und können mit den Schrauben und Dübeln, die dem Gerät beigefügt sind, einfach montiert
werden. Rauchmelder sind etwa nur so groß wie eine Kaffeetasse, weiß und an der Decke unauffällig.
 
So schützen Sie sich am besten:
Mindestschutz
• pro Etage ein Rauchmelder im Flur
• Kinder- und Schlafzimmer
Optimaler Schutz
• Wohnräume, Hobbyräume, Küchen mit Dunst-abzug, Dachboden, Heizungskeller
 
Um Fehlalarme zu vermeiden, sollten die Rauchmelder nicht in Räumen eingesetzt werden, in denen Wasserdampf oder eine hohe Staubbelastung vorkommen kann. Je nach Ausführungsart des Produktes lassen sich die Rauchmelder auf untereinander vernetzen. Neben dem Schutz im Privatbereich bewähren sich seit Jahren professionelle Brandmeldesysteme in Betrieben, Hotels, Gaststätten, Kaufhäusern, öffentlichen Gebäuden sowie in der gesamten Industrie. Brandmeldesysteme schützen Leben und Gesundheit und sichern Firmenexistenzen – eine Fachfirma berät Sie kompetent und zuverlässig. 
Die Rauchmelder arbeiten grundsätzlich nach gleicher Methode, egal von welchem Hersteller.
 
Worauf sollte man beim Kauf achten?

Beim Kauf von Rauchmeldern sollte man auf folgende Punkte achten:

Prüfkennzeichen von Rauchmeldern

  • GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit
  • CE-Zeichen
  • Prüfnummer muss sich auf dem Rauchmelder befinden
  • Kennzeichnung EN 14604 muss vorhanden sein

Mindestleistungsmerkmale, der DIN EN 14604:

  • Der Alarmton muss mindestens 85 dB(A) betragen
  • Mindestens 30 Tage bevor die Batterie ausgetauscht werden muss, ertönt ein wiederkehrendes Warnsignal
  • Ein Testknopf zur Funktionsüberprüfung des Melders ist Voraussetzung
  • Der Rauch sollte von allen Seiten gleich gut in die Rauchmesskammer eindringen können
Rauchmelder, die nach dieser Norm geprüft sind, erfüllen die Mindestanforderungen. 

Kaufen Sie nur Rauchmelder, die mit CE-Zeichen inkl. Prüfnummer und der Angabe „EN 14604“ versehen sind.
Beachten Sie: Dieses CE-Zeichen trifft keine qualitative Aussage, sondern besagt nur, dass das Produkt in Europa verkauft werden darf.

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